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In einer Urkunde des Klosters St. Gallen wird Eberfingen 929 erstmals erwähnt. In Eberfingen gab es ab 1501 ein Eisenschmelzwerk, an dem auch das Kloster St. Blasien beteiligt war. 250 Jahre später allerdings ging das Werk wegen Holzmangels ein. Damals wurden Tiroler Holzfäller nach Eberfingen verpflichtet, die dann aber, als das Werk in Schwierigkeiten geriet, wieder abwanderten. Einer der Führer der aufständischen Bauern im Bauernkrieg war Hans Wirth von Eberfingen. Mit der wilden Wutach hatten es die Eberfinger immer wieder in ihrer Geschichte zu tun. Mehrmals riß der Fluß Brücken und Stege fort. Über dem Dort weithin zu sehen ist die "Eberfinger Kapelle", die gestiftet wurde. Besonders das Gitter der Kapelle ist sehenswert. Bis 1806 gehörte Eberfingen zur fürstenbergischen Landgrafschaft Stühlingen.
Der Mittelpunkt des Stadtteils Eberfingen liegt 454 Meter über Normalnull (NN-Höhe). Die Fläche der Gemarkung Eberfingen beträgt 7 813 044 qm.
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Das Wappen von Eberfingen mit seinen drei Tannen wurde von einem früheren Lacksiegel übernommen. |
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750 Jahre Stadtrecht |
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Im Jahre 1262 wird Stühlingen in einer Urkunde von Graf Eberhard I. von Lupfen erstmalig als Stadt erwähnt.
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Stadtteil Eberfingen |
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Geschichte von Eberfingen |
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